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Nächstes Hartz IV-C

Mittwoch, den  29.11. 2017


Übrigens ab 01.01.2015 wurde das HARTZ IV Unterdrückungssystem 1o Jahre alt.


Das HartzIV Café ist offen für jeden
sozialpolitisch interessierten Menschen.
Insbesonder für Hilfesuchende aus den
Bereichen Arbeitslosengeld, Hartz IV -
Bezieher,
Aufstocker in Hartz IV und
Geringverdiener.

Haus St. Martin am Autoberg
Frankfurter Str. 43
65795 Hattersheim

immer Mittwochs im 14 tägigem Rhytmus von 17.00 bis 19.00 Uhr




An die Redaktion der FR Main-Taunus


Bezug : Pressebericht vom 17./18 April 2014, „Keine Kurse für Flüchtlinge“


LESERBRIEF


Erst deutsch lernen,

sollen sie mal, die Ausländer und beweisen dass sie sich bei uns integrieren wollen. Jawoll. Ein Spruch, oft gehört, meist von Menschen die es mit Ausländern nicht so haben.


Und dann diese Nachricht. Da gibt es im Kreis doch tatsächlich 60 Menschen die sich in der Volkshochschule zum Deutschkurs angemeldet haben, denen man „nach“ dem Eignungstest erklärt hat es „wäre sowieso kein Geld da“ um den Kurs zu finanzieren.
Das hat uns im HARTZ IV Cafe in Hattersheim eine Frau berichtet der das eben passiert war. Sie hat das unter Tränen erzählt. Denn sie weiss, dass ohne diesen Kurs für sie kein Weg in einen qualifizierten Beruf möglich ist.
Na ja – muß sie eben warten, bis das Bundesamt für Migration im Jahr 2015 ein neues Programm auflegt. Allerdings nicht nur sie. Denn überall in der Republik ist ja für diese Deutschkurse kein Geld da. Was für ein Abgrund zwischen der Wirklichkeit und den immer neuen „Bekenntnissen“ der Regierung zur absoluten Notwendigkeit der Integration ausländischer Bürger_innen.


Ach ja, wenn es den Anfangs erwähnten Menschen wieder mal danach ist den Ausländern deutsch zu lehren, erstmal die Luft anhalten und erinnern was Sache ist.





Carlo Graf

für das HARTZ IV Cafe, Hattersheim





Ein, leider nicht erschienener, Leserbrief

Bezug: Höchster Kreisblatt vom 24. Mai.2013

Alle feiern die SPD“


Alle feiern, für was?

Es trifft sich gut auf der Titelseite des HK zwei Artikel zu haben die sich mit der SPD beschäftigen. Da sind oben und ziemlich groß die Beifallklatscher der internationalen Politikerklasse und darunter, wesentlich kleiner ein Artikel „Jobcenter muss Jugendbett für HARTZ-IV-Empfänger zahlen“ Was hat die SPD mit dem Jugendbett zu schaffen?

Eine alleinerziehende Frau hat vor dem Bundessozialgericht ein Jugendbett erstritten weil der Sohn nicht mehr in das Kinderbett gepasst hat. Allen Eltern vorher, also seit 2005, wurde diese Leistung verweigert. Warum? Sind die Kinder damals nicht gewachsen.? Wohl doch. Aber alle Ablehnungen wurden mit der HARTZ IV Gesetzgebung begründet. Wird ein Kind als Arbeitslosengeldbezieher geboren erhält es ein Kinderbett als zusätzliche Leistung. Wächst es und braucht ein Jugendbett ist das aus der Pauschale, dem Regelsetz , anzusparen. Das Arbeitslosengeldbezieherkind erhält pro Monat für Möbel-und Einrichtungsgegenstände nach der Urteilsbegründung 5,10 EUR im Monat. Das Bett könne nicht aus der Regelleistung bezahlt werden.

Richtig. Aber dafür mußte die Mutter gegen Entscheidungen des Jobcenters, des zuständigen Sozialgerichts und des Landessozialgerichts klagen. Und warum? Weil SPD (und Grüne) ein Gesetz gemacht haben das wachsende Kinder nicht vorsieht. Und wegen dieser Gesetzesreform genannt Hartz IV,wird heute die SPD gelobt. Wichtig ist immer, von wem und für was.


Carlo Graf

Mitarbeiter im HARTZ IV Cafe,Hattersheim



Stromversorger droht Hartz-IV-Empfängerin

Frankfurter Rundschau, 11. Februar 2011

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